Ausbildung zum Maurer

Um gleich zu Beginn eine Mauer einzureißen: Als Maurer baust du nicht nur Mauern.

Unverzichtbar und stets dabei

Mit deinem handwerklichen Geschick bist du als Maurer von der Grundsteinlegung bis zur Fertigstellung eines Neubaus unverzichtbar und stets mit dabei.

Arbeiten im Team

Für dich bedeutet das ständig neue Aufgaben auf wechselnden Baustellen, meistens im Freien. Dort arbeitest du mit anderen Handwerkern, Architekten und Bauleitern zusammen.

Alles, was ihr wissen müsst

Ausbildungsdauer

36 Monate

Ausbildungsvergütung
1. Lehrjahr:850,00 €
2. Lehrjahr:1200,00 €
3. Lehrjahr:1475,00 €

Gültig ab: 01.05.2018, Tarif

Die aktuellen Ausbildungsordnungen findest Du auf der Seite des Bundesinstituts für Berufsbildung unter bibb.de.

 

Wir freuen uns auf deine Bewerbung. Gerne kannst du uns auch für ein Praktikum ansprechen.

Ausbildung zum Straßenbauer

Das Glück liegt auf der Straße - auch in Zukunft werden Ausbau und Verbesserung der Verkehrswege eine entscheidende Rolle spielen. Denn das umfangreiche, länderübergreifende Netz leistungsfähiger Verkehrsadern ist Voraussetzung für die Mobilität unserer Zeit. Als Straßenbauer bist du daher auch künftig sehr gefragt.

Ein heißes Pflaster

Der Straßenbauer muss beim Bau und bei der Instandhaltung vor allem eines im Blick behalten: die hohe Qualität. Denn der Belag muss stärkster Beanspruchung standhalten. Deine Arbeitsgebiete sind neben Straßen im engeren Sinne auch Plätze, Rollbahnen, Bahnsteige und Gleisanlagen. Dort pflasterst, verlegst oder asphaltierst du und nutzt dabei etwa Naturstein, Asphalt oder Beton.

Du bist der Herr über Maschinenmonster

Der Straßenbauer ist mit technischem Gerät aller Art vertraut und ist der Herr über manches wahre "Maschinenmonster", das du für deine Arbeit bedienst. Und du weißt auch, wie man aus bestehenden Straßen etwas Neues schafft - zum Beispiel beim Bau von Fußgängerzonen, in denen mit künstlerischem Verständnis attraktive Pflanzoasen und Ruheplätze angelegt werden.

Alles, was ihr wissen müsst

Ausbildungsdauer

36 Monate

Ausbildungsvergütung
1. Lehrjahr:850,00 €
2. Lehrjahr:1200,00 €
3. Lehrjahr:1475,00 €

Gültig ab: 01.05.2018, Tarif

Die aktuellen Ausbildungsordnungen findest Du auf der Seite des Bundesinstituts für Berufsbildung unter bibb.de.

Wir freuen uns auf deine Bewerbung. Gerne kannst du uns auch für ein Praktikum ansprechen.

Ausbildung zum Baugeräteführer

Es ist der Berufswunsch vieler Kinder: Bagger fahren, wenn sie groß sind. Als Baugeräteführer könnte dieser Traum Wirklichkeit für dich werden - und du kannst noch viel mehr machen, als einen Bagger zu bedienen. Kräne, Radlader, Planierraupen oder Walzen gehören beispielsweise auch zu den Geräten, mit denen du für Bewegung am Bau sorgst.

Baggern und bauen

Du hebst Baugruben oder Gräben aus oder sorgst als Kranführer für eine punktgenaue Anlieferung von Material am Arbeitsplatz. Dabei übernimmst du selbstverständlich die Wartung und kleinere Reparaturen an deinen Maschinen. Außerdem musst du mit Vermessungsgeräten umgehen und Materialien wie Metalle und Kunststoffe be- und verarbeiten. Du kennst dich nicht nur in den Cockpits perfekt aus - und übernimmst auch den Transport der Geräte zur Baustelle. Du richtest Baustellen ein, nimmst die Geräte in Betrieb und rüstest sie je nach Bedarf um.

Du bist fit, schwindelfrei und Technik ist dir nicht fremd

Was musst du für den Beruf des Baugeräteführers mitbringen? Ein Baugeräteführer braucht ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und muss körperlich fit sowie schwindelfrei sein. Köpfchen musst du allerdings auch haben: Denn zur Ausbildung gehören sämtliche elektronischen, pneumatischen und hydraulischen Steuerungen - das musst du nicht nur aussprechen können, sondern auch technisch verstanden haben.

Alles, was ihr wissen müsst

Ausbildungsdauer

36 Monate

    Ausbildungsvergütung

    Keine Tarifdaten für diesen Hauptberuf vorhanden.


    Die aktuellen Ausbildungsordnungen findest Du auf der Seite des                Bundesinstituts für Berufsbildung unter bibb.de.

    Wir freuen uns auf deine Bewerbung. Gerne kannst du uns auch auf ein        Praktikum ansprechen.

 

 

 

 

 

 

Ausbildung zum Brunnenbauer

Wasser ist ein kostbares Gut. Die Menschen brauchen es, um zu überleben. Wir nutzen es zum Trinken, aber auch zum Kochen oder zum Waschen. Und auch die Industrie benötigt Wasser dringend - etwa zum Kühlen ihrer Motoren und Produktionsanlagen.

Bei uns ist die Ausbildung noch vielseitiger, denn hier lernst du auch wie man eine Erdwärmebohrung macht und alles was dazu gehört.

Hightech mit Tiefgang

Mit geologischen Grundkenntnissen und Kennerblick stellst du die Bodenbeschaffenheiten fest und bestimmst, welche Materialien und Arbeitsgeräte für die Bohrung benötigt werden. Dann zapfst du die Wasservorräte mit modernen Geräten an - und schützt das Grundwasser durch spezielle Techniken vor Verschmutzung.

Einsatz für Umwelt und Mensch

Wenn du deine handwerklichen Fähigkeiten für die Umwelt und für den Menschen einsetzen willst, findest du hier deinen Beruf und vielleicht deine Berufung. Als Brunnenbauer sorgst du dafür, dass uns ausreichende Mengen Wasser zur Verfügung stehen.Der Beruf des Brunnenbauers ist aktueller denn je. Denn du wirst auch für den Anlagenbau benötigt. Etwa wenn es darum geht, Erdwärme zum Heizen von Gebäuden oder zur Warmwasseraufbereitung zu nutzen. Auch bei großen Bauprojekten ist der Brunnenbauer gefragt. Du baust dort aber nicht nur Brunnen zur Trinkwassergewinnung, sondern bohrst auch Schächte zum vorübergehenden Abpumpen von Grundwasser, damit Fundamente auf festem Boden stehen.

Alles, was ihr wissen müsst

Ausbildungsdauer

36 Monate

Ausbildungsvergütung

Keine Tarifdaten für diesen Hauptberuf vorhanden.

Die aktuellen Ausbildungsordnungen findest Du auf der Seite des Bundesinstituts für Berufsbildung unter bibb.de.

Wir freuen uns auf deine Bewerbung. Gerne kannst du uns auch für ein Praktikum ansprechen.